
Der Elektrofahrzeughersteller verliert seine Marktführerschaft an den chinesischen Wettbewerber BYD inmitten fallender Verkaufszahlen und globaler Handelsstreitigkeiten.
Der US-Elektroautohersteller Tesla durchlebt aktuell eine schwere Krise an den Börsen. Nach der Veröffentlichung enttäuschender Auslieferungszahlen für das erste Quartal geriet die Aktie des einst unangefochtenen Marktführers stark unter Druck. Der Absatzeinbruch markiert einen dramatischen Wendepunkt: Tesla musste seine Position als weltweit größter Hersteller von Elektrofahrzeugen an den chinesischen Konkurrenten BYD abtreten. Die Zahlen zeigen einen deutlichen Absturz vom Rekordniveau des vierten Quartals 2023, was bei Anlegern für wachsende Besorgnis sorgt.
Die prekäre Lage wurde durch weitere externe Faktoren zusätzlich verschärft. Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Importzölle belasteten den Kurs zusätzlich. Als Reaktion darauf kündigte die chinesische Regierung eigene Strafmaßnahmen an, was die internationalen Handelsbeziehungen weiter verkompliziert und Tesla als global agierendem Konzern zusetzt.
Analysten senken Kursziele drastisch
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Die Finanzwelt reagiert mit wachsendem Pessimismus auf die Entwicklungen. Besonders alarmierend für Investoren: JPMorgan veröffentlichte eine äußerst kritische Analyse, die dem Unternehmen düstere Aussichten bescheinigt. Experten diskutieren bereits ein mögliches Kursziel von lediglich 120 US-Dollar, was einen weiteren erheblichen Wertverlust bedeuten würde. Zusätzlich belastet die Situation das Unternehmen von Tesla-Chef Elon Musk, der parallel mit seinen drastischen Sparplänen im neuen "Department of Government Efficiency" (DOGE) für Aufsehen sorgt. Seine Kürzungsvorhaben von bis zu einer Billion US-Dollar bei Bundesausgaben könnten zahlreiche Technologieunternehmen treffen - eine Entwicklung, die das Vertrauen in den Tech-Sektor insgesamt erschüttert und indirekt auch auf die Tesla-Aktie ausstrahlt.
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