
Der chinesische Elektroauto-Hersteller eröffnet seinen ersten Schweizer Showroom in Zürich, während die Aktie unter Trumps Zollplänen leidet und 7,8% einbüßt.
Die BYD-Aktie verzeichnete am Freitag einen dramatischen Kursrückgang von 7,8 Prozent und fiel auf 40,20 Euro. Dieser erhebliche Wertverlust steht jedoch nicht im Zusammenhang mit der operativen Leistung des chinesischen Elektrofahrzeugherstellers, sondern wird auf die Handelspolitik des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump zurückgeführt. Seine angekündigten Zollpläne haben die Stimmung an den Börsen insgesamt belastet und insbesondere Unternehmen mit starker Exportorientierung wie BYD in Mitleidenschaft gezogen. Trotz des aktuellen Kursrückgangs bleibt der langfristige Trend für die BYD-Aktie nach Experteneinschätzungen aufwärtsgerichtet, was auf das robuste Geschäftsmodell und die kontinuierliche internationale Expansionsstrategie des Unternehmens zurückzuführen ist.
Schweizer Marktoffensive stärkt europäisches Wachstum
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Parallel zu den Börsenturbulenzen treibt BYD seine europäische Expansion konsequent voran und hat nun offiziell den Schweizer Markt betreten. In dieser Woche feierte der chinesische Elektroauto-Gigant seinen Markteintritt mit einem ersten Showroom in Zürich und einer Großveranstaltung in der Umwelt-Arena Spreitenbach. Im Gegensatz zu seiner Strategie in anderen europäischen Ländern, wo BYD mit Modellen wie Atto 3, Han und Tang startete, setzt das Unternehmen in der Schweiz auf eine andere Produktpalette: Die Elektrofahrzeuge Seal und Sealion 7 sowie den Plug-in-Hybrid Seal U DM-i. Der erste Verkaufspunkt wurde bereits in Zürich eröffnet, und BYD plant, bis Ende 2025 weitere 14 Standorte in der Schweiz zu etablieren, was die Entschlossenheit des Unternehmens unterstreicht, seinen europäischen Fußabdruck trotz widriger Marktbedingungen kontinuierlich zu erweitern.
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