
Bitcoin wird immer wieder als digitales Gold bezeichnet und nun hat sich der Krypto-Analyst Max Keiser zu der Debatte zu Wort gemeldet. Seiner Ansicht nach könnte das Edelmetall nicht mit BTC als sicherem Hafen konkurrieren. Worauf dies zurückzuführen ist, erfahren Sie jetzt in diesem Artikel.
Zentrales Gold kann nicht mit Bitcoin als sicherem Hafen mithalten
Max Keiser, ein bekannter Bitcoin-Maximalist und Krypto-Analyst, hat erneut mit einer seiner Aussagen für Aufsehen gesorgt. Denn er äußerte, dass Gold zu zentralisiert sei und aus diesem Grunde nicht mit Bitcoin als sicherem Hafen mithalten könne. Einen der Hauptgründe sieht der Krypto-Analyst dabei in der mangelnden Möglichkeit, das Edelmetall zu bewegen.
Derzeit befinden sich die meisten Gold-Bestände im Besitz von Regierungen oder Zentralbanken. Somit wird der Zugang stark kontrolliert und teilweise sogar beschränkt, wie es in der Vergangenheit bei dem Goldverbot in den USA im Jahr 1933 oder diversen Exportkontrollen und Beschlagnahmungen bereits vorgekommen ist.
Aber auch die Privatanleger verwahren häufig ihr Gold bei Dritten, wie großen Banken, Treuhändern oder Zentralverwahrern. Somit müssen sich diese wiederum auf die zentralisierte Verwahrung verlassen, was auch Risiken mit sich bringt. So könnte die Bestände beispielsweise konfisziert oder nicht mehr ausgeliefert werden, wenn es etwa zu politischen Änderungen in dem Land kommt.
Daher lässt sich das Edelmetall in seiner klassischen Form unter diesen Bedingungen auch etwas schwieriger an andere übertragen. Zudem ist dies langsam, teuer und unsicher sowie bei größeren Beträgen auch unpraktisch. Hinzu kommen Meldepflichten und Beschränkungen.
Außerdem behaupten Krypto-Analysten wie Max Keiser, dass der Goldpreis durch zentrale Akteure manipuliert wird, wie durch den Derivatehandel an der COMEX. Aber auch die "Naked Shorts" der Banken sind immer wieder ein Vorwurf gegenüber Banken gewesen, welche mit ihren Leerverkäufen die Preise drücken wollten.
Bitcoin stellt den besseren, sicheren Hafen als Gold dar
Im Gegensatz zu dem Edelmetall steht die dezentrale Kryptowährung Bitcoin, welche über die Nodes von den Minern abgesichert wird. Auf diese Weise soll er einen besonders hohen Schutz gegenüber Manipulationen und Zensur bieten, was Konfiszierungen wie bei Gold weniger zu einem Risiko macht.
Zudem verwahren intelligente Bitcoin-Investoren ihre digitalen Assets bei einem längerfristigen Halten in der Regel eigenständig auf einer Hardware-Wallet, da diese eine höhere Sicherheit bieten kann. Natürlich könnte auch eine solche konfisziert werden, jedoch bestehen weniger Risiken durch Dritte, wenn natürlich auch diese schon gehackt wurden.
Dennoch wurden die Gefahren schnell durch Updates gebannt, sodass sie eine sehr hohe Sicherheit bieten. Aber es gibt auch einige Software-Wallets wie vor allem die Best Wallet, welche auf eine Sicherheit auf institutionellem Niveau setzen. Darüber hinaus kann sie die Gefahr von zentralen Kryptobörsen mit ihrer DEX sowie vielem mehr vermeiden.
Im Gegensatz zu den teuren, langsamen und riskanten Gold-Transaktionen sind sie mit digitalen Geldbörsen wie der Best Wallet und Bitcoin innerhalb weniger Minuten möglich. Zudem können mit Zusatzlösungen wie Sidechains oder Layer-2s wie Solaxy die Gebühren verringert und die Geschwindigkeit erhöht werden.
Die Transaktionen lassen sich über die transparente Blockchain ganz einfach nachvollziehen, was einen größeren Schutz gegenüber Manipulationen bietet und im Gegensatz zu dem teilweise intransparenten Goldmarkt steht.
Zudem ist Bitcoin durch seinen Code deflationär gestaltet worden. Dabei werden mit dem Halving alle vier Jahre die Belohnungen für die Miner für einen neu geschürften Block halbiert. Deshalb wird BTC auch als seltener als Gold bezeichnet, da es von dem Edelmetall im Weltall noch wesentlich mehr zu finden gibt, Bitcoin jedoch streng limitiert ist.
Ebenso äußert sich die größere Sicherheit in der Kursentwicklung der beiden Assets. Während Bitcoin seit Oktober 2009 um 7.185.094.145 % gestiegen ist, waren es bei Gold nur 190 %. Dennoch hat das Edelmetall zuletzt Gold im mittelfristigen Zeitrahmen übertroffen.
Kann der Bitcoin-Memecoin BTC Bull Token 7.185.094.145 % steigen?
Bitcoin hat mittlerweile eine Marktkapitalisierung von 1,65 Bil. USD erreicht und daher scheint ein erneuter Anstieg in so einem Ausmaß als außerordentlich unrealistisch. Dennoch bieten sich in dem Memecoin-Sektor immer wieder Chancen mit vergleichbaren Kursentwicklungen in teilweise nur Tagen.
Mit dem BTC Bull Token wurde ein solcher kreiert, welcher jedoch von seinem Design und daher wohl auch seinem Kurs an der Kursentwicklung von Bitcoin orientiert ist. Dies könnte den Mangel der Sicherheit der Memecoins etwas entgegenwirken und gleichzeitig ein vergleichbares Steigerungspotenzial wie diese bieten, wobei erst 4,44 Mio. USD eingeworben wurden.
Darüber hinaus werden die $BTCBULL-Inhaber regelmäßig bei neuen Bitcoin-Rekorden mit BTC-AirDrops belohnt. Das erste Mal wird dies bei einem Preis von 150.000 USD und dann alle weiteren 50.000 USD erfolgen. Besonders hohe Vergütungen sind bei Zwischenmeilensteinen wie 250.000 USD geplant, wobei es dann auch der eigene $BTCBULL-Coin ist.

Ebenso werden die Inhaber mit einer Angebotsverknappung über Burnings belohnt, welche versetzt dazu und mit denselben Intervallen bei 125.000 USD beginnen. Damit kann die Seltenheit der Coins gesteigert werden, was eine ähnliche Entwicklung für den Kursverlauf zur Folge haben kann.
Eine weitere Gewinnmöglichkeit stellt das Staking-Verfahren dar, was wiederum ein Vorzug des BTC Bull Token gegenüber Bitcoin ist. So erhalten die Inhaber für das Einsetzen der Coins in dem Staking-Smart-Contract ein passives Einkommen in Höhe von jährlichen 94 %. Bereits während des Vorverkaufs kann dieses in Anspruch genommen werden.
Interessierte sollten sich jedoch beeilen, wenn sie nicht unnötig einen zu hohen Preis zahlen wollen. Denn das Angebot ist nur noch für weniger als 16 Stunden für 0,002445 USD erhältlich. Jedoch könnte das Finanzierungsziel auch schon früher erreicht sein.
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